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Tach zusammen, in diesem Blog entlaedt sich all das, was sich im Kopf eines Westfalen mit niedersaechsischer Praegung abspielt. Ziemlich viel Unsinn und Chaos. Aber es muss eben raus. Ich wuensche euch viel Spass und gute Unterhaltung ciccio94

Alter: 23
 


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Zu wahr um schön zu sein

Zu wahr um schön zu sein. 

Es erbrach sich aber zu einer Zeit, in der ich noch längst nicht geboren war. Nicht mal in Planung. Überhaupt kein Gedanke dran verschwendet… Ich kann also gar nicht dabei gewesen sein. Deshalb werde ich mir das nun Folgende in voller Gänze und ohne Umschweife aus meinen mit Verlaub etwas zu groß geratenen Fingern saugen. Ich mein, mich stört die vermeintliche Riesenhaftigkeit meiner Hände nicht wirklich. Der Rest meines recht schmucken Kadavers ist den Proportionen angemessen. So sind beispielsweise auch meine Quanten etwas größer als bei Normalsterblichen Ottos. Verzeihung, ich meinte natürlich Otto-Normal-Verbrauchern. Ich komm damit klar. Ich krieg Klamotten –direkt vom Stoffgroßhändler und Schuhe im Werfverkauf der Meyerwerft. Dort bin ich mittlerweile Premiumkunde und bekomme meine Schuhe schneller zugesandt. Dies erweist sich immer wieder als eine große Erleichterung. Wenn ich denn dann irgendwann einmal Schuhe bestellt habe, muss ich mich lediglich an den nächstgelegenen Flusslauf stellen und kurz darauf schippert der werksfrische Kahn vorbei und ich kann mich über meine neuen Treter freuen. So weit so gut mag man meinen. So ist es auch. Dieses freudige Ereignisse kann lediglich durch eine einzige Sache gesteigert werden: Selbst gestrickte Socken vonne Omma. Gibt nichts Besseres. Fakt. Oder #isso für die modernen Menschen unter uns; den homo hipsteriensis. Gerüchten zufolge muss ich wissen wovon ich spreche. Getreu dem Motto: Biste einer, erkennste einen. Aber genug von mir. Es soll ja schließlich nicht um mich und meine Person, also uns, gehen. Vielmehr dient dieses was auch immer der kreativen Zeitverschwendung.

Also zurück zum Thema:

Es war eine lauwarme Sommernacht im Jahre 1857. Ein alter Mann saß zusammen mit seinem besten Freund dem Wal Curt auf einer Bank in der Nähe des Meeres. Während sie dort so saßeten und ab und an auch mal etwas aßeten philosophierten sie auch über Gott und die Welt. Was man eben so macht, wenn man akuter Langeweile oder ernsthaftem Freizeitüberschuss ausgesetzt ist. Sie machten sich Gedanken über alles Mögliche: Was war zu erst da? Das Huhn oder das Ei?, Draußen noch’n Kännchen?, Noch jemand ne Wurst?,

Sammeln Sie Paybackpunkte? Für hier oder zum Mit? So die wichtigen Fragen im Leben eben. Das ging Tage lang so. Bis beiden auffiel: Hier stimmt was nicht. Nach längerer Diskussion über was auch immer, es gab zwar Zeugen, aber die haben mittlerweile das meiste vergessen oder sind gar verstorben. Das kann man Ihnen natürlich nicht zum Vorwurf machen. Wie denn auch? Wir kennen die Kandidaten ja nicht. Ist ja schon ewig her, dass das passiert ist. Jedenfalls beschlossen sie nach längerer Diskussion von nun an getrennte Wege zu gehen. Und das taten sie auch. Notgedrungen. Getreu dem Motto:“ Ich hab dir tausendmal gesagt, dass du mich liebst. Und wenn du meine Liebe nicht ertragen kannst, dann bitt’ ich dich zu gehen.“. Und so zogen die beiden Freunde hinaus in die Welt. Aber nicht gemeinsam – so wie sonst, sondern getrennt. Der alte Mann begab sich also in die Wellen und der Wal versuchte sein Glück in der Welt der Mensch… Ne, Moment. Anders rum. Der Wal ging selbstverständlich zurück ins Wasser. Er fand schnell einen Job beim lokalen Radiosender, wo er eine Sendung moderiert, die sich mit der Neuen Deutschen Welle befasst. Der alte Mann kehrte zurück in die Welt der Menschen. Auch er fand erneut berufliches Glück. Er ist nun für einen bekannten deutschen Technologiekonzern tätig, wo er als Halbleiter arbeitet.

Wenn Sie sich jetzt fragen, am Ende meines Vortrages: Und? Was will uns dieser wirr redende Mann nun damit sagen? 

Ich erkläre es Ihnen. Es wird der Tag kommen, glauben Sie mir, es wird irgendwann der Tag kommen, an dem die gesuchte Antwort B sein wird.  Und wenn es dann soweit ist, werden Sie sich an diesen Text hier zurückerinnern und denken: mein Gott war der Text geil. Und er hat auch noch recht gehabt.

Was antworten Sie, wenn ich Sie fragen: „Wie fanden Sie diesen Vortrag?“ 

a) Ganz Gut             b) Überragend

Ich bin gespannt und wünsche eine geruhsame Nacht.

30.4.15 00:19, kommentieren

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Einmal hin, alles drin

Einmal hin, alles drin. Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebes Auditorium und natürlich auch liebe Leser, mein Name ist... Ach der tut hier nichts zur Sache. Nennen Sie mich einfach Mr. Blonde. Ich bin elfunddrölfzig Jahre alt und arbeite bei einer zumindest mir bekannten Supermarktkette. Dort sitze ich normalerweise während meiner Arbeitszeit rum, schiebe Sachen von A nach B und kassiere am Ende dafür Geld. Kein schlechter Job eigentlich, vor allem wenn man bedenkt, dass man fürs Rumsitzen und ein wenig Handarbeit Geld bekommt. Recht gutes Geld, ohne Zweifel. Zumindest wenn man damit umzugehen weiß. Was bei mir offensichtlich nicht der Fall ist. Ich sehe mich gezwungen auf meine Erfahrungen im Bereich der Chemie und der Pharmazie zurückzugreifen, um gewisse Stoffe zu synthetisieren und unter der Hand an der Kasse zu verhökern. Einer muss den Job ja machen. Es hat natürlich auch einen positiven Nebeneffekt. Die Kunden kommen immer wieder und machen Alibi-Einkäufe, wie man sie von Trinkern kennt. Sie kaufen allen möglichen Schrott, nur um zu verbergen, dass man sich grade aus dem Haus bequemt hat um nicht auf dem Trockenen zu landen. Das Gute an meiner Strategie ist doch: Ich kriege Geld, der Supermarkt kriegt Geld, die Kunden kriegen ihren Stoff und ganz nebenbei verfestigen sich meine pharmazeutischen Kenntnisse. Wenn sich jetzt unter den Lesern Interessenten oder auch Mitarbeiter der Drogenfahndung befinden, die sich fragen: "Wo können wir den Burschen wohl finden?", möchte ich nun ein paar Hinweise geben, wo man mich finden kann. Es gibt dabei mehrere Varianten. Die Variante, die ich hier verwende ist für diejenigen, die in der Lage sind um die Ecke zu denken. Und das sollte man doch wohl erwarten können von jemandem, der regelmäßig neues Stoff bekommen oder gar einen talentierten Händler dingfest machen will. Also nun der Hinweis: Wir fahren jedes (englische) Wochenende als Gruppe mit dem RegionalExpress der Deutschen Bahn zurück in unsere Heimat Recklinghausen. Und wir sind NICHT real... . Viel Spaß beim Rätzeln. Na, konnten sie den Hinweis verstehen ? Wenn nicht, ist das nicht weiter tragisch. Sollte dies doch der Fall sein, so sei ihnen gesagt: Ohne Payback-Karte läuft eh nichts. Vielen Dank für Ihren Einkauf. P.S. Alles nur Blödsinn und Unterhaltung

23.4.15 20:25, kommentieren